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Mein Ausbildungsweg, ein Ausstellungsprojekt

In der Ausstellung „Mein Ausbildungsweg“, konzipiert und durchgeführt von Jugendzentrum z6 und ARGE Jugendcoaching, kommen junge Erwachsene zu Wort. Sie sprechen über ihre ganz persönliche Geschichte, von Scheitern und Erfolg, über Schwierigkeiten und Brüche und dem Mut, weiterzumachen. Sie sprechen über Einsamkeit,  Ungerechtigkeit und Scham und schildern, wie es gelingt, sich zu motivieren und wer sie darin unterstützt. Sie berichten über vielfältige Leben und Träume und darüber, wo und wie sie die Kraft gefunden haben, Krisen zu überwinden, Ziele neu zu definieren und ihren Weg weiter zu gehen.

Die Ausstellung „Mein Ausbildungsweg“ ist nicht nur eine Plattform für Jugendliche, um mit ihren Geschichten wahrgenommen zu werden, sie ist vielmehr Raum für Geschichten, die Mut machen. Die Erzählung der vorerst vier Protagonist*innen, rückt das Scheitern und das Nicht-Weiter-Wissen als eine von vielen Normalitäten in jugendlichen Biographien in das Bewusstsein der Öffentlichkeit. Der Erfolg, so erzählt die Ausstellung, liegt darin, Schwierigkeiten zu überwinden und weiter zu gehen.

„Mein Ausbildungsweg“ ist als mobile und erweiterbare Wanderausstellung konzipiert. Für die visuelle Gestaltung zeichnet der Fotografen Nicolas Hafele verantwortlich. Mittels großformatiger Fotos wird die Persönlichkeit der Protagonist*innen in den Fokus des Projektes genommen; die in Szene gesetzten Charaktere sollen sowohl für Jugendliche als auch für eine erweiterte Öffentlichkeit ansprechend sein und Interesse wecken. Der analoge Teil mit Bildern im klassischen Ausstellungsformat wurde gewählt, um durch einen direkten und konfrontativen Charakter bei Besucher*innen, Passant*innen und Gästen Interesse und Neugierde für eine Auseinandersetzung mit dem Thema zu wecken. Eine QR-Code-Verlinkung im analogen Teil der Ausstellung ermöglicht es den Besucher*innen, sich über das eigene Smartphone mit dem digitalen Teil der Ausstellung zu verbinden und Zugang zu auditiv aufbereiteten Geschichten sowie den Fotoportraits zu erhalten. Die Online Plattform ist langfristig als Sammelpunkt für zahlreiche Erzählungen von Jugendlichen gedacht.

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